Schönfeldspitze 2653m

Schon vor Jahren, beim ersten Anblick dieser markanten Felsnase im Steinernen Meer, war ich von ihr begeistert…

Sie ist mit 2653 m ü. A. nach dem Selbhorn der höchste Berg des Steinernen Meeres.

Die Schönfeldspitze liegt am südlichen Rand des Massivs, oberhalb von Maria Alm im Pinzgau (Bezirk Zell am See, Land Salzburgs), westlich des Hochkönigs. Der formschöne pyramidenförmige Gipfel ragt aus der Karsthochfläche des Steinernen Meeres eindrucksvoll empor und ist auch von Berchtesgaden aus zu sehen. Bei einer Bootsfahrt über den Königssee nach St.  Bartholomä steht die Schönfeldspitze zunächst beherrschend über dem jenseitigen Ufer des Sees; sie wird jedoch von den Vorbergen umso mehr verdeckt, je mehr man sich dem Südufer nähert.

2016 wagte ich schon eine Versuch ihr wundervolles Gipfelkreuz in echt zu sehen.
(Eine Holzpietà mit der Figur des toten Jesus als Querbalken bildet das außergewöhnliche Gipfelkreuz der Schönfeldspitze. Es wurde vom Kapruner Bildhauer Anton Thuswaldner geschaffen[1][2] und von der Alpenvereinsjugend Saalfelden aufgestellt.)
Leider vergebens. Trotzdem konnte ich auf dieser Tour ein paar interessante Bilder einfangen…

Riemannhaus/Schönfeldspitze – Polaroid 55

Dieses Jahr war es allerdings dann soweit!
Der Gedanke an diesen Gipfel und dem Kreuz ließ mich nicht los und somit startete ich in Begleitung von David Hössinger nochmals einen Versuch, diesmal waren wir erfolgreich. Trotz des anhaltenden Dauerregens wurden wir letztendlich am Gipfel und beim absteigen vom selbigem von der Nässe verschont. Zumindest bis nach der Schlüsselstelle. Kurz danach setzte der Regen wieder ein und hielt auch die kommenden drei Stunden. Gut durchnässt kamen wir dann überglücklich am Parkplatz an und trockneten dann unsere Sachen in der nun scheinenden Sonne…

Riemannhaus/Schönfeldspitze – Polaroid 665

Die genaue Route unserer Tour kann man diesem Link mit Karte entnehmen:

Schönfeldspitze 2653m

(Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Schönfeldspitze)

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